Jede Woche treiben die Medien eine andere Sau durchs Dorf. Manchmal ist es schwer hinter den Schlagzeilen und hysterischen Klick-Bettler Artikeln einer Sache etwas tiefer auf den Grund zu gehen. Genau das macht Deutschlandfunk Hintergrund.
Ständig wechselnde Themen sind hier zu finden, mit verschiedenen Meinungen und hier werden Experten nicht danach ausgesucht, ob sie eine besonders kontroverse Meinung vertreten. (Meistens zumindest)

Zitat:
"Gründlich recherchierte und sorgfältig aufbereitete Analysen: Im "Hintergrund" werden die wichtigsten Themen aus dem In- und Ausland behandelt. Dazu gehören auch besonders relevante wirtschaftliche und soziale Entwicklungen oder prägende gesellschafts- und kulturpolitische Debatten. Die Sendung vermittelt Vorgeschichte und Zusammenhänge, liefert Einblicke und Ausblicke – ein wichtiger Wegweiser in einer immer komplexeren Welt."

Ich halte diesen Podcast für einen der wichtigsten Nachrichten-Hintergrund Podcasts der ARD und es lohnt sich auf jedenfall hier öfters mal vorbeizuhören.
Die Webseite des Podcasts findet man hier:
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Wie der Krieg um Berg-Karabach Reformen bremst - Vorgezogene Wahl in Armenien
Wie der Krieg um Berg-Karabach Reformen bremst - Vorgezogene Wahl in Armenien

Autor: Dornblüth, Gesine;Franke, Thomas
Sendung: Hintergrund
Hören bis: 19.01.2038 04:14

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18-6-2021

Iran vor der Wahl - Zwischen Wirtschaftskrise und Politikverdrossenheit
Iran vor der Wahl - Zwischen Wirtschaftskrise und Politikverdrossenheit

Passant in Teheran vor Wahlplakaten für die Präsidentschaftswahl 2021 im Iran (imago / Xinhua / Ahmad Halabisaz)Irans Bevölkerung ächzt unter Wirtschaftskrise und US-Sanktionen. Dass es nach der Präsidentschaftswahl bergauf geht, glauben nicht viele im Land. Mit Ex-Zentralbank-Chef Abdolnaser Hemmati steht ein reformorientierter Kandidat zur Wahl, Favorit ist jedoch der ultrakonservative Justizminister Ebrahim Raisi.

Von Karin Senz
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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17-6-2021

Beauftragte für SED-Opfer - Wie die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit weitergeht
Beauftragte für SED-Opfer - Wie die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit weitergeht

Evelyn Zupke (re.) und Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, nehmen auf der Besuchertribüne an der Sitzung des Bundestags teil. Zupke steht zur Wahl als künftige Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur. (dpa / picture alliance / Kay Nietfeld)Das Amt ist neu: Evelyn Zupke ist die erste Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur. Damit wird die bisherige Behörde für die Unterlagen der DDR-Staatssicherheit aufgelöst. Doch ein Schlussstrich für die Aufarbeitung soll das keinesfalls sein.


Von Isabel Fannrich
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16-6-2021

Gipfeltreffen in Genf - Großes Misstrauen zwischen Biden und Putin
Gipfeltreffen in Genf - Großes Misstrauen zwischen Biden und Putin

Waldimir Putin und Joe Biden treffen sich am 16.6. 2021 in Genf (imago-images/Itar Tass, Sergei Bobylev)Die Beziehungen zwischen den USA und Russland sind auf einem Tiefpunkt. Insofern war das Gipfeltreffen von US-Präsident Joe Biden und dem russischen Staatschef Wladimir Putin ein kleines Wunder. Etwas Hoffnung kam im Vorfeld auf, dass die Abwärtsspirale gestoppt werden kann, in der das Verhältnis sich befindet.

Von Florian Kellermann und Marcus Pindur
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15-6-2021

Internationaler Strafgerichtshof - Das "Weltgericht" in der Kritik
Internationaler Strafgerichtshof - Das "Weltgericht" in der Kritik

Blick auf das Gebäude des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag (ICC) (picture alliance / dpa | Martijn Beekman)Bald wird der Brite Karim Kahn zum neuen Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (ICC) ernannt. Damit sind große Hoffnungen verbunden. Bisher wurden in Den Haag weniger Verfahren abgeschlossen, als einst erhofft. Zudem ist das ICC dem Vorwurf ausgesetzt, hauptsächlich ein Afrika-Tribunal zu sein.

Von Kerstin Schweighöfer
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14-6-2021

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