Jede Woche treiben die Medien eine andere Sau durchs Dorf. Manchmal ist es schwer hinter den Schlagzeilen und hysterischen Klick-Bettler Artikeln einer Sache etwas tiefer auf den Grund zu gehen. Genau das macht Deutschlandfunk Hintergrund.
Ständig wechselnde Themen sind hier zu finden, mit verschiedenen Meinungen und hier werden Experten nicht danach ausgesucht, ob sie eine besonders kontroverse Meinung vertreten. (Meistens zumindest)

Zitat:
"Gründlich recherchierte und sorgfältig aufbereitete Analysen: Im "Hintergrund" werden die wichtigsten Themen aus dem In- und Ausland behandelt. Dazu gehören auch besonders relevante wirtschaftliche und soziale Entwicklungen oder prägende gesellschafts- und kulturpolitische Debatten. Die Sendung vermittelt Vorgeschichte und Zusammenhänge, liefert Einblicke und Ausblicke – ein wichtiger Wegweiser in einer immer komplexeren Welt."

Ich halte diesen Podcast für einen der wichtigsten Nachrichten-Hintergrund Podcasts der ARD und es lohnt sich auf jedenfall hier öfters mal vorbeizuhören.
Die Webseite des Podcasts findet man hier:
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Kampf gegen organisierte Kriminalität - Wie der Staat sich illegales Vermögen holt

Das Bild zeigt Polizeibeamte auf dem Weg zu einer Hausdurchsuchung - im Rahmen einer Großrazzia gegen Organisierte Kriminalität in Essen. (dpa / picture alliance / Stephan Witte / KDF-TV & Picture 2019)2017 wurde das Recht der Vermögensabschöpfung grundlegend geändert. Das macht es dem Staat einfacher, auf illegal erworbenes Vermögen zuzugreifen - selbst wenn es sich zunächst um einen Verdacht handelt. Einige Juristen bezweifeln jedoch, dass diese Regelung verfassungsgemäß ist.

Von Peggy Fiebig
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11-11-2019

Mythos Antifa - Zwischen Engagement und Gewalt

Viele Menschen stehen während einer Kundgebung am 1. Mai 2018 in Berlin in einer Straße. Es werden mehrere Fahnen mit dem Logo der Antifa hochgehalten.   (AFP / John MacDougall)Zivilgesellschaftlicher Einsatz, aber auch gewaltbereit, wichtige Quelle des Verfassungsschutzes, aber in Teilen auch "Beobachtungsobjekt": Die sogenannte Antifa hat viele Facetten. Auch wenn man selbst innerhalb der Szene das Image vom angriffsbereiten Antifaschisten pflegt, ist die Bewegung viel mehr.

Von Philipp Schnee
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10-11-2019

Neuwahl in Spanien - Den politischen Stillstand beenden

Demonstranten in Katalonien schwenken spanische Flaggen in einer Menschenmenge ( PIERRE-PHILIPPE MARCOU / AFP)Spanien wählt schon wieder ein neues Parlament. Zum zweiten Mal in diesem Jahr und zum vierten Mal in den letzten vier Jahren. Denn dem sozialistischen Regierungschef Pedro Sanchez ist es nicht gelungen, eine Regierung zu bilden. Der Wunsch nach stabilen politischen Verhältnissen ist groß.

Von Hans-Günter Kellner
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09-11-2019

30 Jahre Mauerfall - Schmerzhafter Umgang mit der Bodenreform-Enteignung

Mit einem Feldmesszirkel misst ein Bauer am Dienstag (21.09.2004) in Zschernitz (Landkreis Delitzsch) seinen Acker aus (Illustration zum Thema Bodenreform). Mit einem der umstrittensten Themen nach der deutschen Wiedervereinigung beschäftigt sich an diesem Mittwoch (22.09.2004) der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Er verhandelt erneut über Entschädigungsklagen von Opfern der so genannten Bodenreform. Die 70 Kläger machen geltend, sie seien von der Bundesrepublik nicht ausreichend für die Enteignung ihrer Grundstücke unter sowjetischer Besatzung zwischen 1945 und 1949 sowie in der DDR entschädigt worden.Foto: Peter Endig dpa | (Picture alliance / dpa / Peter Endig)Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in Ostdeutschland Landbesitzer enteignet. Die Bodenreform sorgt auch drei Jahrzehnte nach dem Ende der DDR für Diskussionen. Viele Alteigentümer kritisieren den Umgang mit der Enteignungen im wiedervereinten Deutschland.

Von Silke Hasselmann
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08-11-2019

30 Jahre Mauerfall - Der Kampf gegen den Klassenfeind

Erich Honecker, der Staatsratsvorsitzende der DDR, zeichnet im April 1980 den DDR-Eiskunstläufer und WM-Sieger Jan Hoffmann mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Gold aus. (dpa / picture alliance / ADN Zentralbild)Kaderschmieden, Zwangsdoping und die Bespitzelung: Im Kampf gegen den Klassenfeind aus der BRD war der Sport ein Mittel der DDR-Politik. Medaillen, Titel und Siege der DDR-Athleten sollten die eigene Überlegenheit sicherstellen. Die Aufarbeitung der dunklen Seiten des Sports in Ost und West ist allerdings lückenhaft.

Von Astrid Rawohl und Thomas Purschke
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08-11-2019

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